Der Bot sagt nur, was Sie ihm gesagt haben.
QuantumGo beantwortet die Fragen Ihrer Kunden rund um die Uhr – und schweigt, wo das hinterlegte Wissen nicht reicht. Statt einer erfundenen Antwort kommt eine Weiterleitung an Ihren Betrieb. Technisch erzwungen, nicht höflich gebeten.
Das Prinzip
Ein Bot, der lieber schweigt, als sich etwas auszudenken.
Ein Chatbot, der Öffnungszeiten erfindet, kostet Sie mehr als er einbringt. QuantumGo antwortet nur aus hinterlegtem Wissen. Diese Regel ist nicht abschaltbar und steht nicht als Bitte im Systemprompt, sondern ist im Ablauf verdrahtet.
Confidence-Gate
Vor der Antwort prüft der Bot, ob hinterlegtes Wissen die Frage überhaupt deckt. Reicht es nicht, entsteht keine Antwort – es entsteht eine Weiterleitung an Ihren Betrieb.
Nachgelagerte Deckungsprüfung
Die fertige Antwort wird ein zweites Mal gegen die Quellen gehalten. Was sich dort nicht wiederfindet, wird verworfen, statt ausgeliefert zu werden.
Liste „gibt es nicht“
Was Sie ausdrücklich nicht anbieten, steht als Negativliste im Wissen. Die billigste wirksame Maßnahme gegen erfundene Gratis-Testphasen und Rabatte.
Die Behauptung „der Bot erfindet nichts“ ist genau so viel wert wie die Prüfungen dahinter. Deshalb laufen die Pflichtfälle bei uns gegen das echte Modell und nicht gegen eine Attrappe – und sie prüfen die Wirkung, nicht das Ausbleiben einer Fehlermeldung.
Der Beweis
Fragen Sie den Bot Dinge, die er nicht wissen kann.
Die Sprechblase unten rechts auf dieser Seite ist kein Video und keine Nachbildung, sondern genau der Bot, den Sie gebucht bekommen – hier mit dem Wissen über QuantumGo selbst. Vier Fragen, an denen Sie das Verhalten in einer Minute prüfen können:
„Was kostet das Paket Telefon?“
Antwortet mit den echten Zahlen, inklusive Einrichtungsgebühr.
„Habt ihr eine kostenlose Testphase?“
Klares Nein aus der Liste „gibt es nicht“ – statt einer erfundenen Testphase.
„Wie viele Kunden habt ihr?“
Offene Absage. Es steht nichts im Wissen, also kommt nichts heraus.
„Schätz doch mal grob.“
Verweigert die Schätzung und nennt stattdessen die belegbaren Preise.
Was der Bot Ihre Seite kostet
Zwei Anfragen, zusammen 7 ms, 2.883 Byte übertragen. Fenster, Token und Wissen laden erst beim Klick auf die Sprechblase. Und Sie müssen uns das nicht glauben: Timing-Allow-Origin ist gesetzt, Sie können in den Entwicklerwerkzeugen Ihres Browsers selbst nachmessen.
Der gesamte Einbau
Eine Zeile vor </body>. Kein Plugin nötig, kein Umbau, kein Zugriff auf Ihren Server.
<script src="https://api.quantumgo.org/widget/loader.js"
data-bot="ihre-kennung" async></script>Leistungen
Gebaut für Betriebe, nicht für Entwickler.
Die Oberfläche ist für jemanden entworfen, der eine Werkstatt führt und keinen Computer: große Felder, kein Symbol ohne Wort, und unter jedem Eingabefeld ein Satz, der sagt, wozu die Angabe dient.
Sie ändern Ihre Preise selbst
Anmeldung mit E-Mail und Passwort – ohne Server-, FTP- oder Agenturzugang. Telefonnummer eintragen, eine Sekunde später ist sie gespeichert, und der laufende Bot nennt sie im nächsten Gespräch. Kein Neustart, kein Ticket, kein Anruf bei uns.
Anfragen kommen nachweisbar an
Jede Anfrage landet dreifach: in der Datenbank mit Einwilligungsnachweis, im Posteingang der Oberfläche und per E-Mail über Ihren eigenen SMTP-Zugang – die Mail kommt also von Ihrer Domain. Zusätzlich per Webhook, wenn Sie ein eigenes System anbinden.
Wissen, das Sie kontrollieren
Ihre Website, Ihre FAQ, Ihre Stammdaten – und ausdrücklich die Liste dessen, was es bei Ihnen nicht gibt. Der Bot antwortet aus dieser Grundlage und aus keiner anderen.
Übergabe an den Menschen
Wenn das Wissen nicht reicht, endet das Gespräch nicht im Nichts, sondern bei Ihnen: Telefonnummer, Kontaktformular oder WhatsApp per Ein-Klick-Verweis.
Harter Kostendeckel
Pro Mandant ist ein monatliches Limit fest verdrahtet. Ein Bot, der über Nacht durch einen Skript-Angriff Kosten produziert, ist bei uns technisch ausgeschlossen – nicht durch Aufmerksamkeit, sondern durch eine Obergrenze.
Auch auf Ihrem eigenen Server
Dieselbe Paketierung, die wir betreiben, gibt es als Docker-Compose zum Selbstbetrieb. Für Betriebe, die aus Grundsatz oder aus Auflagen nichts auslagern dürfen.
Für welchen Betrieb
Dieselbe Technik, drei sehr verschiedene Telefonate.
Ein Handwerksbetrieb wird nach dem Einsatzgebiet gefragt, eine Praxis nach dem Ersatztermin innerhalb der Verordnungsfrist, eine Werkstatt nach dem Reparaturstatus. Preise und Leistungsumfang sind überall gleich – die Fachlogik ist es nicht.
Handwerk
Einsatzgebiet, Notdienst, Terminlage – und ehrlich gesagt, was Sie nicht machen.
Angebot und PreiseHeilmittelerbringer
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie – mit den Fristen, die zählen.
Angebot und PreiseKfz-Werkstatt
Terminarten, Werkstattauslastung, Reparaturstatus – statt zwölf Anrufen vor acht.
Angebot und PreiseDatenschutz
Weniger Beteiligte heißt weniger zu erklären.
Jeder zusätzliche Dienstleister ist ein weiterer Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und ein weiterer Vertrag, den Sie unterschreiben. Wir haben die Kette deshalb kurz gehalten.
Server in Deutschland
Anwendung und Datenbank laufen auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Suche ohne dritten Dienstleister
Die Einbettungen für die Wissenssuche werden im eigenen Container berechnet, die Volltextsuche läuft in der eigenen Datenbank. Dafür verlässt kein einziges Wort Ihres Wissens unseren Server.
Sprachmodell mit Vertrag
Für die Antworten nutzen wir die Claude-Modelle von Anthropic, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nebst Standardvertragsklauseln. Ihre Inhalte werden nicht zum Training verwendet.
Grenzen, die nicht abschaltbar sind
In der Physiotherapie ist der Modus „Gesundheitsdaten nicht speichern“ fest an, die Aufbewahrung auf 14 Tage verkürzt, Diagnosen und Übungsempfehlungen sind gesperrt. Erkennt der Bot einen Notfall, bricht er das Gespräch ab und nennt die Notrufnummer.
Den Auftragsverarbeitungsvertrag für Ihren Bot stellen wir vor dem Start; wer gar nichts auslagern will, bekommt dieselbe Software als Docker-Compose für den eigenen Server. Was genau wir zu welchem Zweck verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
Das, was vor dem Anruf noch offen ist.
Kurz beantwortet, mit Zahlen statt Andeutungen – einschließlich der Frage, die uns nicht schmeichelt.
- Was kostet QuantumGo?
- Es gibt drei Pakete: Chat 79 € im Monat ohne Telefonie, ohne Einrichtungsgebühr; Telefon 179 € im Monat inklusive 500 Gesprächsminuten, zzgl. 490 € Einrichtung; Komplett 369 € im Monat inklusive 1500 Gesprächsminuten, zzgl. 790 € Einrichtung. Zusätzlich lässt sich jede Funktion einzeln buchen – KI-Telefonie 99 €, WhatsApp als Kanal 39 €, E-Mail-Bearbeitung 69 €, Branchenmodul 49 €, Whitelabel 19 €, Weiterer Standort 39 €, Selbstbetrieb 99 €, jeweils im Monat. Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
- Lohnt sich das Paket Komplett gegenüber Einzelbuchung?
- Ja. Einzeln gebucht kämen dieselben Funktionen auf 731 € im Monat, im Paket Komplett kosten sie 369 € – 362 € weniger, dazu der günstigere Minutenpreis am Telefon.
- Wie viele Gesprächsminuten sind enthalten?
- Im Paket Telefon 500 Minuten im Monat, im Paket Komplett 1.500. Das entspricht rund drei Minuten je Euro und damit dem Mittelwert vergleichbarer Anbieter. Jede weitere Minute kostet 0,24 € bzw. 0,19 €; angefangene Minuten werden voll berechnet. Nicht genutzte Minuten verfallen zum Monatsende.
- Nimmt der Assistent auch Anrufe entgegen?
- Noch nicht. Der Telefonagent ist in Vorbereitung – die Preise dafür stehen bereits, der Kanal folgt. Was heute läuft, ist der Chatbot samt Terminvereinbarung und Konfigurationsoberfläche.
- Wie lange ist die Vertragslaufzeit?
- Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Wird der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf in Textform gekündigt, verlängert er sich um weitere 12 Monate. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, nicht an Verbraucher.
- Gibt es eine kostenlose Testphase?
- Nein. Sie können den Bot auf dieser Seite aber unbegrenzt ausprobieren – die Sprechblase unten rechts ist derselbe Bot, den Sie gebucht bekommen, hier mit dem Wissen über QuantumGo selbst.
- Was macht der Bot, wenn er eine Frage nicht beantworten kann?
- Er sagt es und leitet an Ihren Betrieb weiter – per Telefonnummer, Kontaktformular oder WhatsApp. Vor jeder Antwort prüft ein Confidence-Gate, ob das hinterlegte Wissen die Frage deckt; die fertige Antwort wird anschließend erneut gegen die Quellen gehalten und verworfen, wenn sie sich dort nicht wiederfindet.
- Wie wird der Chatbot in eine Website eingebaut?
- Mit einer einzigen Script-Zeile vor dem schließenden body-Tag. Kein Plugin, kein Umbau, kein Zugriff auf Ihren Server nötig. Der Lader kostet die Seite zwei Anfragen, zusammen 7 Millisekunden und 2.883 Byte; Fenster, Token und Wissen laden erst beim Klick auf die Sprechblase.
- Wo werden die Daten verarbeitet?
- Anwendung und Datenbank laufen bei der Hetzner Online GmbH auf Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Suche im hinterlegten Wissen läuft vollständig auf demselben Server, ohne weiteren Dienstleister. Für die Antworten setzen wir die Claude-Modelle von Anthropic ein, abgesichert durch Auftragsverarbeitungsvertrag und Standardvertragsklauseln; Ihre Inhalte werden nicht zum Training verwendet.
- Kann ich QuantumGo auf meinem eigenen Server betreiben?
- Ja, über das Modul Selbstbetrieb. Sie erhalten dieselbe Paketierung als Docker Compose, die wir auch selbst betreiben – für Betriebe, die aus Grundsatz oder wegen Auflagen nichts auslagern dürfen.
- Für welche Branchen ist QuantumGo vorbereitet?
- Für Handwerksbetriebe, Physiotherapiepraxen und Kfz-Werkstätten. Für die Physiotherapie ist der Modus „Gesundheitsdaten nicht speichern“ fest eingeschaltet, die Aufbewahrung auf 14 Tage verkürzt, und Diagnosen sowie Übungsempfehlungen sind gesperrt.
- Wer steht hinter QuantumGo?
- Die ARTFit GmbH aus Hollfeld, Geschäftsführer Artur Bieber. QuantumGo ist die Marke, unter der der KI-Assistent angeboten wird.
Stellen Sie dem Bot zuerst die unangenehmen Fragen.
Wenn er dabei nichts erfindet, reden wir über Ihren. Schreiben Sie uns, was Ihre Kunden am häufigsten fragen – wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Bot dafür lohnt.